nieten in nadelstreifen, bankster, ALLE gleich.

es war einmal, ein kleines, feines, schwäbisches, weltberühmtes familienunternehmen. dieses hatte irgendwann das pech, dass die goldenen zeiten und hervorragenden manager vorbei waren, und dinge wie „wettbewerbsfähigkeit“ und „einsparpotentiale“ an der tagesordnung.

…solche krisen, können gemeistert werden. wenn man will. wenn man nicht will, dann sorgt man dafür, dass das unternehmen an den rand des wirtschaftlichen ruins gebracht wird, so dass sich „investoren“ (die ftd erwähnte in diesem zusammenhang den begriff „RAUBRITTERTUM“, gängiger die bezeichnung „heuschrecken“) ein kleines, feines, inhabergeführtes unternehmen mit hochwertigen markenprodukten, für nen appel und ein ei unter den nagel reissen, manchmal in ihre konzernstruktur pressen und hin und wieder, nachdem das know-how geschluckt wurde, den laden ganz dicht machen.

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hört sich komisch an? ist aber so. und irgendwie macht keiner was dagegen.